Wo kommen Rettungshunde
zum Einsatz?
Wieviele Helfer
sind erforderlich, um nachts ein Waldstück von fünf Quadratkilometern
nach einem Bewusstlosen abzusuchen? Viele!
Rettungshunde sind darauf trainiert, in kürzester Zeit große Gebiete
nach Vermissten und Verunglückten abzusuchen, zum Beispiel weil:
- ältere Personen aufgrund von Verwirrtheitszuständen (Alzheimer)
und dringend benötigten Medikamenten in lebensgefährliche Situationen
kommen.
- spielende Kinder sich verlaufen haben
- Jogger, Mountainbiker oder Reiter nach einem Sportunfall hilflos
im Wald liegen
- Wanderer oder Pilzsucher nach einem Schwächeanfall dringend ärztliche
Hilfe benötigen
- Unfallopfer im Schockzustand vom Unfallort fortgelaufen sind
- suizidgefährdete Personen gefunden worden sind
Aber auch bei Katastrophen weltweit, wie z. B. Erdbeben in der Türkei
oder im Iran, werden immer wieder Rettungshunde-Staffeln eingesetzt,
um Überlebende in den Trümmern aufzuspüren.
Flächensuche:
Bei der Flächensuche muss das Team in unwegsamen Gelände oder in großen
Waldflächen nach vermissten Personen suchen.
Die Hunde werden dabei so ausgebildet, dass sie ein Gelände auf menschliche
Witterung hin durchstöbern. Findet ein Hund eine Person, die sich
in einer ungewöhnlichen Situation befindet (sitzt oder liegt) muß
der dies seinem Hundeführer anzeigen.
Der Hund hat dabei drei Möglichkeiten
- Verbellen: dabei bellt
der Rettungshund so lange bei der gefundenen Person, bis sein Führer
bei ihm ist
- Bringseln: dabei nimmt der Hund an der gefundenen Person ein so
genanntes Bringsel von seinem Halsband auf, läuft zu seinem Hundeführer
zurück und führt diesen zu der Person;
- Freiverweisen: "Lassie"-Methode, der Hund führt seinen Hundeführer
z.B. durch Pendeln zum Verunfallten
Trümmersuche:
Die Arbeit als Trümmersuchhund (auch Trümmerhund) zählt zu den schwierigsten
Formen der Rettungshundearbeit;
der Hund muss die menschliche Witterung aus einer Vielzahl anderer
Gerüche herausfiltern und Opfer auffinden, die unter meterdicken Trümmerschichten
begraben sein können;
der Hund zeigt seinen Fund dann durch Verbellen an.
Um Fehler zu vermeiden wird die Suche wenn möglich mit einem zweiten
Hund wiederholt.
Typische Einsätze finden beispielsweise statt nach Gasexplosionen.
Auf Einsätze in
ausländischen Katastrophengebieten bereitet sich die Landes-Trümmergruppe
vor. Diese Einsätze erfordern eine außerordentlich hohe Disziplin
und Belastbarkeit von Hund und Führer.
Was
es sonst noch gibt, wir in Heidenheim aber nicht ausbilden:
Lawinensuche:
Nach dem Abgang von Lawinen werden manchmal Menschen vermisst.
Lawinensuchhundeteams suchen nach Verschütteten unter dem Schnee.
Lawinensuchhundeteams sind in Deutschland nicht in Rettungshundestaffeln
organisiert, sondern gehören meist der Bergwacht an und haben sich
spezialisiert.
Da hier die Zeit eine sehr große Rolle spielt und im Kreis Heidenheim
die Lawinengefahr sehr gering ist, bilden wir keine Lawinenhunde aus.
Mantrailing:
Das Mantrailing ist ein Spezialgebiet des Rettungshundewesens. Im
Gegensatz zum Fährtensuchhund, folgt der Hund nicht Bodenverletzungen,
sondern dem Individualgeruch eines bestimmten Menschen.
Die Suche beginnt an dem
letzten vermuteten Aufenthaltsort der Person, bevor diese verschwand.
Dem Mantrailer wird an dieser sogenannten Abgangsstelle ein Geruchsgegenstand
angeboten (z. B. von der vermissten Person getragene Wäsche).
Daraufhin verfolgt er die Spur, egal ob in der Großstadt oder auf
dem Land.
Wasserortung
Taucher und Rettungskräfte stehen bei einem Ertrunkenenfall immer
wieder vor den gleichen Schwierigkeiten:
Mit relativ wenigen zur Verfügung stehenden Kräften muss ein Gebiet
abgesucht werden, das - wenn überhaupt - meist nur sehr vage von Augenzeugen
beschrieben werden kann.
Zudem steht ihnen für die Arbeit unter Wasser hierfür nur ein begrenzter
Zeitraum zur Verfügung.
Die Wasserortung (Wassersuche) ist eine Form der Leichensuche und
gehört somit nicht direkt zur Rettungshundearbeit.
Wasserortungshunde suchen schwimmend oder vom Boot aus nach menschlichem
Geruch, der aus dem Wasser aufsteigt.
Dabei sind bereits Ortungstiefen von 50 und mehr Metern beschrieben
worden.
Es liegt in der Natur der Sache, dass Wasserortungsteams nicht in
den ersten Minuten nach einem Unfall eingesetzt werden können (Alarm-
und Anrückzeit), deshalb wird meistens nur tot gefunden.
Für die Angehörigen des Opfers ist es jedoch besser Gewissheit zu
haben und sich verabschieden zu können, als ein Leben lang im Ungewissen
zu sein.
Für Mantrailing
und Wasserortung gibt es zwischenzeitlich DRK-Interne Prüfungsordnungen,
nach denen zur Zeit geprüft wird.
Außerdem gibt es noch ganz "spezielle Spezialisten" die hier der Vollständigkeit
halber auch Erwähnung finden sollen:
Die Exoten
Leichensuche
Dieses Fachgebiet ist keine wirkliche Rettungshundearbeit (Rettung
= Wiederherstellen und Stabilisieren der vitalen Funktionen eines
Lebewesens).
Leichensuche soll im allgemeinen eine rein forensische Tätigkeit sein.
Das heißt, die Leichensuche dient ausschließlich der Aufklärung von
Straftaten. Dieses ist aber nicht richtig.
Alle Angehörigen eines Opfers haben das Recht, es auch zu beerdigen
und das Recht sich verabschieden zu können.
Auch bei Suiziden, bei denen der Einsatz von Rettungshunden vermutlich
zu spät käme (um zu retten), ist der Einsatz von Leichensuchhunden
sicherlich sinnvoll.
Des Weiteren dient die Leichensuche auch dem Gesundheitsschutz in
Katastrophengebieten, da sich mit jeder nicht gefundenen Leiche die
Seuchengefahr erhöht.
Leichensuche wird in Deutschland nur von der Polizei und sehr wenigen
Privaten betrieben.
Wasserrettung
Bei der Wasserrettung werden häufig so genannte "Wasserhunde", wie
Landseer eingesetzt, aber auch viele andere Rassen sind geeignet.
Die Hunde schwimmen dabei in einem speziellen Geschirr zum Opfer und
bieten ihre Hilfe an, das Opfer kann sich dann am Geschirr festhalten
und sich ziehen lassen.
Ist das Opfer bewusstlos, fasst der Hund den Arm oder die Hand der
Person und zieht sie an Land.
Eine weitere Variation kann das Heranbringen eines Rettungsschwimmers
sein, der die Person erstversorgt und sich dann mit diesem vom Hund
ans Ufer bringen lässt.
Diese Sparte setzt voraus, dass das Team vor Ort ist.
Anforderungen:
Grundsätzlich ist jeder gesunde, menschenfreundliche und aufgeschlossene
Hund geeignet für die Arbeit als Rettungshund.
Folgende spezielle Anforderungen gelten:
An den Mensch
- Hoher Zeitaufwand: Der Rettungshundeführer muss viel Freizeit und
Engagement einbringen. Allein die Ausbildung und das regelmäßige Training
können bis zu 10 Stunden pro Woche in Anspruch nehmen. Außerdem kommen
dann noch die nichtplanbaren Einsätze dazu.
- Anspruch: Der Rettungshundeführer muss Interesse an einer sinnvollen
Aufgabe mitbringen, die er gemeinsam mit seinem Hund ausführt. Rettungshundearbeit
ist eine ehrenamtliche Hilfs- und Rettungstätigkeit, kein Hundesport
um das Tier zu beschäftigen.
- Körperliche und geistige Voraussetzungen: Ein Rettungshundeführer
muss sowohl körperlich als auch geistig fit und leistungsbereit sein.
Der Hundehalter muss darüber hinaus ein hohes Verantwortungsbewusstsein
für seine Arbeit mitbringen.
- Alter: Voraussetzung für die Teilnahme an Einsätzen eines Rettungshundezuges
ist die grundsätzlich die Volljährigkeit, also die Vollendung des
18. Lebensjahrs. Unter Berücksichtigung der typischen Ausbildungsdauer
eines Rettungshundeteams (ca. zwei Jahre) werden aktive Mitglieder
in der Regel ab dem vollendeten 16. Lebensjahr aufgenommen.
An den Hund
- Alter: bei Ausbildungsbeginn maximal etwa drei Jahre
- Wesen: Erwartet wird eine Wesensfestigkeit; der Hund darf weder
Aggression noch extreme Ängstlichkeit gegen Menschen oder Tiere zeigen.
Dies wird zu Begin der Ausbildung bei einem Eignungstest geprüft.
- Körperliche Voraussetzungen: mittlere Größe und ein nicht zu hohes
Körpergewicht aufweisen
- Hunderassen: Den typischen Rettungshund gibt es nicht. Geeignet
sind grundsätzlich alle leistungswilligen und leistungsstarken, aufgeschlossenen
und nicht zu schweren Hunde, wenn sie körperliche Gesundheit, Gewandtheit,
Nervenstärke, Lernfreude sowie Freundlichkeit gegenüber Menschen und
Artgenossen mitbringen.
Am häufigsten werden Jagd- oder Hütehunde sowie Gebrauchshunderassen
und deren Mischlinge eingesetzt.
Sehr kleine (z. B. Yorkshire-Terrier) oder sehr große Rassen (z. B.
Deutsche Doggen) sind keine typischen Rettungshunde.
Ausbildung
Vor der eigentlichen Ausbildung zum RH-Team steht der Eignungstest,
bei dem getestet wird, ob der Hund auf Grund seines Sozialverhaltens
und seiner Belastbarkeit geeignet ist, die Ausbildung zum Rettungshund
zu durchlaufe.
Schnupperphase
Die Rettungshundeausbildung beginnt mit einer Schnupperphase.
Staffel und Anwärter können sich kennen lernen;
der Hundeführer kann hier prüfen, ob er und sein Tier für die Arbeit
als Rettungshundeteam geeignet ist.
Ein "Fragenkatalog" soll zum Nachdenken anregen der Anwärter soll
sich auch mit dem "Hundeführertagebuch" auseinandersetzen um für sich
selber klar zu werden, was Rettungshundearbeit bedeutet.
Grundausbildung:
Die Grundausbildung des Hundes umfasst folgende Schwerpunkte:
- Geländegängigkeit: Begehen von glatten und beweglichen Untergründen
wie beispielsweise Schutt, Geröll, Blech, Gitterrosten, Komposthaufen,
Glas usw.
- Gerätearbeit: Waagerechtes und schräges Begehen von Leitern, Durchkriechen
von Röhren, Überqueren einer Wippe usw.
- Gehorsamsarbeit: Fußgehen angeleint und frei, "Sitz", "Platz, Steh,
Tragen des Hundes", zuverlässiges Heranrufen des Hundes, Ablegen unter
Ablenkung, Voraussenden usw.
- Anzeigeübungen: Verbellen, Bringseln, Rückverweisen, Scharren.
- Sucharbeit: Flächensuche und Trümmersuche
Die Ausbildung
zum Rettungshundeführer umfasst folgende Schwerpunkte:
Die Arbeit in und mit der Staffel erfordert grundsätzlich ausgeprägten
Teamgeist, Ausgeglichenheit, gute Kondition, Einsatzbereitschaft im
Ernstfall und regelmäßiges Training mit dem Hund, um die Leistungsfähigkeit
auf dem erforderlichen hohem Stand zu halten
- EH und San
- EH am Hund
- Funk, Karte & Kompass
- Einsatztaktik
- UVV und Sicherheit
- Grundlagen der Kynologie
Die Probezeit, die
mit dem Ablegen des Eignugnstestes beginnt, beträgt sechs Monate.
Sie dient dazu, dass sich der angehende Rettungshundeführer noch einmal
den erheblichen Zeitaufwand für die Ausbildung verdeutlicht und das
die ausbildende Rettungshundestaffel sich über den neuen Hundeführer
und Hund einen Eindruck verschaffen kann.
Vor Ablauf der Probezeit legen Hund und Hundeführer eine "Halbjahresprüfung"
ab.
Bestehen beide Teile des Teams den Test, kann der Hundeführer in die
Rettungshundestaffel aufgenommen werden.
Dadurch verpflichtet er sich verbindlich für Einsätze zur Verfügung
zu stehen.
So lange der Hund keine Prüfung abgelegt hat, geht der Hundeführer
als Helfer mit in Einsätze.
Ein Ausflug in
die Vergangenheit
Obwohl der Hund
bereits seit Jahrtausenden Haus- und Arbeitstier des Menschen ist, sind
Rettungshunde eine recht moderne Erscheinung. Es finden sich in der
Geschichte zwar immer wieder Fälle, in denen Hunde Menschenleben gerettet
haben, aber systematisch genutzt wurden diese Fähigkeiten erst im 19.
Jahrhundert.
Im Hospiz auf dem Grossen Sankt Bernhard züchteten die Mönche seit Mitte
des 17. Jahrhunderts eigene Hunde, die ersten Bernhardiner. Deren Aufgabe
war zunächst, den verschneiten Weg zum Hospiz zu finden. Es gibt Berichte
von diversen Fällen, in denen diese Hunde verirrte oder im Schnee verschüttete
Menschen zum Kloster führten und ihnen damit das Leben retten. Alleine
der Hund Barry soll zwischen 1800 und 1812 über 40 Menschen das Leben
gerettet haben.
Die Bernhardiner bildeten allerdings zunächst eine Ausnahme. Erst der
Krieg gab einen Anstoß für die weitere Entwicklung. Ab 1885 machte man
sich in der deutschen Armee Gedanken über den Einsatz von Hunden, zunächst
als Melder oder zum Transport von Munition. Der Tiermaler Jean Bungartz
begann zusätzlich mit der Ausbildung von Hunden im Sanitätsdienst, die
beim Aufspüren verwundeter Soldaten helfen sollten. Dazu gründete er
1890 den Deutschen Verein für Sanitätshunde, der auf freiwilliger Basis
die Verantwortung für die Ausbildung der Sanitätshunde übernahm. Die
Kosten für Ausbildung und Unterhalt wurden von der Armee getragen, die
Durchführung lag aber allein bei Privatleuten. Besondere Förderung gab
es darüber hinaus für die Kriegshunde nicht.
1911 verfügte das Kriegsministerium sogar deren vollständige Abschaffung.
Mit dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges erfuhr das Sanitätshundewesen
aber einen deutlichen Aufschwung. Während es am Anfang des Krieges nur
knapp ein dutzend Sanitätshunde gab, erhöhte sich diese Zahl im Verlauf
des Krieges aus über 4000, die auf freiwilliger Basis von Privatleuten
und Züchtern oft leihweise rekrutiert wurden.
Im Mai 1915 wurde das Sanitätshunde-Ersatzdepot Fangschleuse bei Berlin
errichtet. Dessen erster Leiter wurde Paul Böttger, ein Mitarbeiter
von Konrad Most. Ein Jahr später wurden zwei weitere Depots eröffnet.
Insgesamt dienten über 30.000 Hunde als Wächter, Melder oder Sanitätshunde.
Weniger als 10 % von ihnen kehrten nach dem Krieg zu ihren Eigentümern
zurück.
Im Krieg wurden
die Ausbildungsmethoden weiterentwickelt und das Interesse an der Weiterführung
der Sanitätshundearbeit geweckt. Das gesamte Hundewesen in Deutschland
nahm einen Aufschwung, der größtenteils von Privatleuten getragen wurde,
die Ausbildung von Sanitätshunden blieb aber weiter beim Militär. Eine
Entwicklung hin zu den zivilen Rettungshunden gab es hingegen in der
Schweiz, wo Ferdinand Schmutz 1940 mit der systematischen Ausbildung
von Lawinenhunden begann.
Im Zweiten Weltkrieg
war der Bedarf an Hunden wesentlich höher als im Ersten Weltkrieg: An
allen Fronten waren über 200.000 Hunde im Einsatz, von denen alleine
auf der deutschen Seite 25.000 im Krieg starben. Der Bedarf an Hunden
war so groß, dass die Besitzer geeigneter Tiere kurzerhand von der Wehrmacht
enteignet wurden.
Es gab nun im Wesentlichen zwei Typen von Hunden: Der Flächensuchhund,
der verwundete Soldaten aufstöbern sollte und der Lawinenhund. In den
letzten Jahren des Zweiten Weltkriegs entwickelte sich außerdem der
Trümmerhund. Die Entwicklung begann zunächst mit Zufällen, als man bemerkte,
wie Hunde wiederholt Menschen unter den Trümmern zerbombter Häuser aufspürten.
Ab Oktober 1944 setzte man mehrere dieser Hunde, zunächst noch ohne
spezielle Ausbildung, für die Suche in den Trümmern ein. Dabei wurden
alleine von vier Hunden 35 Menschen lebend gefunden Nach dem Zweiten
Weltkrieg verbreitete sich die Idee des Trümmerhundes auch außerhalb
Englands und man machte sich Gedanken über die planmäßige Ausbildung
solcher Hunde.
In der Bundesrepublik Deutschland übernahm zunächst der Bundesluftschutzverband
(BLSV) in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgemeinschaft der Zuchtvereine
und Gebrauchshundeverbände (AZG) die Ausbildung von Rettungshunden.
Es war vorgesehen, jedem Selbstschutzzug einen Rettungshund zuzuordnen.
Als 1968 der BLSV in Bundesverband für den Selbstschutz (BVS) umbenannt
und umstrukturiert wurde, bedeutete dies das Ende für die Selbstschutzzüge
und damit vorläufig auch für die Rettungshunde.
Es herrschte bei den zuständigen Behörden in der Bundesrepublik Deutschland
dennoch eine gewisse Technikgläubigkeit vor und man glaubte, mit teuren
Ortungsgeräten wesentlich effektiver arbeiten zu können, als mit Hunden.
Es waren wiederum Privatleute, die dann (oft als Fortsetzung ihrer Tätigkeit
im BLSV/BVS) weiterhin Arbeit mit Rettungshunden betrieben. Die Verantwortung
für den Katastrophenschutz lag bei den Ländern und es stand den diversen
Rettungshundestaffeln, die sich mittlerweile selbstständig gegründet
hatten, frei, sich einer Hilfsorganisation anzuschließen, beispielsweise
DRK, Technisches Hilfswerk, Feuerwehr oder diversen Sanitätsorganisationen.
Außerdem wurden private Vereine für die Rettungshundearbeit gegründet.